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Fachkraft für Lagerlogistik Gehalt 2026: Tarif, Region und Erfahrung

Amtliche Zahlen für alle Bundesländer und Großstädte, Tarifwerte aus Großhandel, Spedition und Einzelhandel sowie der Unterschied zum Lagerhelfer.

Von Josua GösmannZuletzt bearbeitet: 11 Min. LesezeitGrundlage: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit (Stichtag 31.12.2025), Tarifregister NRW, ver.di und HDE zur Tarifrunde Handel 2026, BBiG, EStG, DGUV Vorschrift 68.

Nur allgemeine Information – wir bieten keine Rechtsberatung an. Hinweis

Das Wichtigste in Kürze

  • Fachkräfte für Lagerlogistik verdienen in Vollzeit im Median 3.382 € brutto im Monat, die mittlere Hälfte liegt zwischen 2.861 € und 4.075 € (Entgeltatlas der BA, Stichtag 31.12.2025).
  • Lagerhelfer ohne Ausbildung liegen bei 2.897 €. Die Ausbildung bringt im Median rund 485 € mehr im Monat.
  • Baden-Württemberg zahlt mit 3.697 € am meisten, Sachsen mit 2.958 € am wenigsten. Spitzenreiter unter den Städten ist Stuttgart mit 4.352 €.
  • Der Tarif hängt von der Branche ab: Großhandel NRW zahlt ab 01.08.2026 3.573 € für den Einstieg nach der Ausbildung, die Spedition NRW 17,07 € pro Stunde.
  • Nur rund 41 % der Beschäftigten in Verkehr und Lagerei arbeiten in Betrieben mit Tarifvertrag. Ohne Tarif ist dein Gehalt Verhandlungssache.

Als Fachkraft für Lagerlogistik verdienst du in Vollzeit im Median 3.382 € brutto im Monat. Das zeigt der Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit mit Stichtag 31.12.2025. Die mittlere Hälfte liegt zwischen 2.861 € und 4.075 €. Lagerhelfer ohne Ausbildung kommen nur auf 2.897 €, die Ausbildung ist also rund 485 € im Monat wert. Noch stärker als die Erfahrung entscheiden Region und Branche deines Arbeitgebers über dein Gehalt. Hier findest du alle Zahlen mit Quelle und Stand, aktuelle Tarifwerte aus der Tarifrunde 2026 und die Punkte, auf die du im Arbeitsvertrag achten solltest.

Fachkraft für Lagerlogistik Gehalt 2026: Die amtlichen Zahlen

Der Entgeltatlas wertet die Meldungen der Arbeitgeber zur Sozialversicherung aus, also echte Gehälter von Vollzeitbeschäftigten. Die Fachkraft für Lagerlogistik gehört zur Berufsgattung „Berufe in der Lagerwirtschaft – fachlich ausgerichtete Tätigkeiten“ (KldB 51312). Dort sind auch Fachlageristen und andere ausgebildete Lagerkräfte erfasst. Die Werte enthalten laufende und einmalige Zahlungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld, umgerechnet auf einen Monat. Deshalb liegen sie über reinen Tarif-Grundlöhnen.

Bruttomonatsentgelt in Vollzeit, Deutschland, Stichtag 31.12.2025. Quelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit
KennzahlFachkraft (KldB 51312)Helfer (KldB 51311)
Median3.382 €2.897 €
Unteres Viertel verdient weniger als2.861 €2.468 €
Oberes Viertel verdient mehr als4.075 €3.482 €
Vollzeitbeschäftigte378.157695.012

Die Tabelle zeigt auch: Im Lager arbeiten fast doppelt so viele Helfer wie Fachkräfte. „Lagerist“ ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Wenn du eine Ausbildung hast, achte darauf, dass dein Arbeitsvertrag dich als Fachkraft einstuft und nicht als Lagerhelfer. Sonst landest du schnell auf Helfer-Niveau.

Gehalt nach Bundesland und Großstadt

Zwischen Baden-Württemberg und Sachsen liegen 739 € im Monat. Anders als bei manchen anderen Berufen ist das Ost-West-Gefälle im Lager deutlich: Alle fünf ostdeutschen Flächenländer liegen zwischen 2.958 € und 3.047 €, alle westdeutschen Länder über 3.250 €.

Median und mittlere Hälfte des Bruttomonatsentgelts in Vollzeit, KldB 51312, Stichtag 31.12.2025. Quelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit
PlatzBundeslandMedianMittlere Hälfte
1Baden-Württemberg3.697 €3.136–4.409 €
2Saarland3.596 €2.929–4.204 €
3Bayern3.521 €2.988–4.341 €
4Hessen3.454 €2.904–4.173 €
5Rheinland-Pfalz3.375 €2.866–4.079 €
6Nordrhein-Westfalen3.336 €2.811–3.980 €
7Niedersachsen3.329 €2.857–3.955 €
8Hamburg3.302 €2.774–3.997 €
9Schleswig-Holstein3.301 €2.822–3.913 €
10Bremen3.254 €2.757–4.037 €
11Berlin3.173 €2.603–3.862 €
12Sachsen-Anhalt3.047 €2.659–3.540 €
13Brandenburg3.026 €2.631–3.449 €
14Mecklenburg-Vorpommern3.021 €2.656–3.498 €
15Thüringen2.994 €2.656–3.563 €
16Sachsen2.958 €2.631–3.420 €
Bruttomonatsentgelt in Vollzeit, KldB 51312, Stichtag 31.12.2025. Quelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit
GroßstadtMedianMittlere Hälfte
Stuttgart4.352 €3.168–6.139 €
München4.248 €3.412–5.105 €
Hannover3.994 €3.159–4.847 €
Frankfurt am Main3.634 €2.986–4.499 €
Dortmund3.515 €2.804–3.971 €
Köln3.459 €2.887–4.211 €
Düsseldorf3.389 €2.676–4.176 €
Nürnberg3.371 €2.769–4.210 €
Essen3.115 €2.660–3.811 €
Dresden3.045 €2.572–3.576 €
Leipzig2.948 €2.728–3.490 €

Stuttgart, München und Hannover fallen mit großen Spannen nach oben auf. In Stuttgart verdient das obere Viertel mehr als 6.139 €. Dort prägen Industrie- und Automobillager das Bild, für die oft höhere Industrietarife gelten. Ein Wechsel aus der Spedition ins Lager eines Industriebetriebs kann sich deshalb lohnen.

Tarif: Welcher Vertrag für dich gilt

Welcher Tarifvertrag gilt, hängt nicht von deinem Beruf ab, sondern von der Branche deines Arbeitgebers. Dieselbe Arbeit wird im Großhandel, in der Spedition, im Einzelhandel oder in der Industrie unterschiedlich bezahlt. Die folgenden Beispiele stammen aus Nordrhein-Westfalen, dem Bundesland mit den meisten Lagerfachkräften:

Quellen: Tarifregister NRW (Datenblätter Groß- und Außenhandel, Spedition, Einzelhandel), HDE-Pressemeldung zum Tarifabschluss Einzelhandel NRW vom 26.08.2026
Tarifvertrag NRWGruppeLohngültig ab
Groß- und AußenhandelEinstieg nach Ausbildung3.573 € pro Monat (38,5 Std./Woche)01.08.2026
Groß- und Außenhandelhöchste gewerbliche Gruppe3.893 € pro Monat01.08.2026
Spedition, Logistik, TransportLohngruppe III, 1. und 2. Jahr im Betrieb17,07 € pro Stunde (39 Std./Woche)01.10.2026
Spedition, Logistik, TransportLohngruppe III, ab dem 11. Jahr im Betrieb18,34 € pro Stunde01.10.2026
Einzelhandel (auch Lager von Filialisten)Einstieg nach Ausbildung, gestaffelt2.874 bis 3.676 € pro Monat, plus 3,0 % ab 01.08.202601.05.2025

Zum Einordnen ein Rechenbeispiel: 17,07 € mal 39 Stunden mal 13/3 ergeben in der Spedition rund 2.885 € im Monat. Dazu kommen dort 100 % eines Monatsverdienstes als Weihnachtsgeld und 2026 ein Urlaubsgeld von 60 % des Monatslohns. Im Großhandel startest du mit 3.573 € höher, die Sonderzahlungen sind dort aber deutlich kleiner. Vergleiche deshalb immer das Jahresgehalt.

Die Tarifrunde Handel 2026 ist bundesweit abgeschlossen. Im Groß- und Außenhandel steigen die Entgelte um 2,9 % ab 01.08.2026 und um 2,1 % ab 01.05.2027. Der tarifliche Mindeststundenlohn im Handel liegt bei 14,20 € ab August 2026 und steigt bis Mai 2027 auf 14,90 €. Der gesetzliche Mindestlohn beträgt 13,90 € (2026) und 14,60 € ab 01.01.2027, mehr dazu im Ratgeber zum Mindestlohn 2026.

Wichtig: Ein Tarifvertrag gilt nur, wenn dein Arbeitgeber tarifgebunden ist oder dein Arbeitsvertrag auf ihn verweist. In der Branche „Verkehr und Lagerei“ arbeiten laut IAB-Betriebspanel 2024 nur rund 41 % der Beschäftigten in Betrieben mit Tarifvertrag. Ohne Tarif ist dein Gehalt Verhandlungssache, und die Zahlen oben sind dein bester Anker.

Erfahrung, Schichtzuschläge und Staplerschein

Mit dem Alter steigt das Gehalt im Lager spürbar. Die größte Lücke liegt beim Einstieg: Unter 25 Jahren liegt der Median bei 2.860 €.

Bruttomonatsentgelt in Vollzeit nach Alter, KldB 51312, Deutschland, Stichtag 31.12.2025. Quelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit
AlterMedianMittlere Hälfte
unter 25 Jahre2.860 €2.492–3.332 €
25 bis unter 55 Jahre3.396 €2.888–4.075 €
55 Jahre und älter3.541 €2.971–4.291 €

Achtung beim Wechsel: Im Speditionstarif NRW zählt die Betriebszugehörigkeit, nicht deine gesamte Berufserfahrung. Wer nach zehn Jahren den Arbeitgeber wechselt, kann wieder bei der Stufe für das erste und zweite Jahr landen. Verhandle in diesem Fall eine höhere Gruppe oder eine Zulage, die den Verlust ausgleicht.

  • Schichtzuschläge: Zuschläge für tatsächlich geleistete Nachtarbeit sind bis 25 % des Grundlohns steuerfrei (20 bis 6 Uhr), bei Arbeitsbeginn vor Mitternacht von 0 bis 4 Uhr bis 40 %. Für Sonntage gilt bis 50 %, für Feiertage bis 125 % (§ 3b Einkommensteuergesetz). Ein Nachtschichtmodell kann netto deshalb mehr bringen als ein nominal höheres Tagesgehalt. Welche Ruhezeiten gelten, steht im Ratgeber zum Arbeitszeitgesetz.
  • Staplerschein: Einen gesetzlichen Zuschlag dafür gibt es nicht. Stapler darfst du nur ab 18 Jahren, mit Ausbildung, Befähigungsnachweis und schriftlichem Auftrag des Arbeitgebers fahren (§ 7 DGUV Vorschrift 68). Deinen Ausbildungsnachweis nimmst du mit, die Beauftragung gilt aber nur für den jeweiligen Betrieb. Nenn im Lebenslauf konkret, welche Geräte du fahren kannst, etwa Schubmast- oder Kommissionierstapler.
  • Sonderzahlungen: Weihnachts- und Urlaubsgeld sind oft im Tarif geregelt. Was ohne Tarif gilt, erklärt der Ratgeber zum Weihnachtsgeld.

Ausbildung: Dauer und Vergütung

Die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik dauert drei Jahre, die zum Fachlageristen zwei Jahre. Als Fachlagerist kannst du die Ausbildung im dritten Jahr zur Fachkraft fortsetzen (§ 6 Verordnung über die Berufsausbildung im Lagerbereich). Das lohnt sich, weil viele Weiterbildungen den Abschluss als Fachkraft voraussetzen.

Quellen: BIBB Datenbank Ausbildungsvergütungen 2025, Tarifregister NRW, BIBB-Pressemitteilung 28/2025, Bundesgesetzblatt 2026 I Nr. 287
Ausbildungsvergütung1. Jahr2. Jahr3. Jahr
Tariflicher Durchschnitt bundesweit (BIBB, Stand 01.10.2025)1.171 €1.247 €1.330 €
Groß- und Außenhandel NRW (ab 01.09.2026)1.271 €1.351 €1.424 €
Spedition NRW (ab 01.10.2026)1.140 €1.240 €1.340 €
Gesetzliches Minimum bei Beginn 2026724 €854 €977 €
Gesetzliches Minimum bei Beginn 2027764 €902 €1.031 €

Nicht tarifgebundene Ausbildungsbetriebe dürfen den einschlägigen Tarif in der Regel um höchstens 20 % unterschreiten (§ 17 Abs. 4 Berufsbildungsgesetz). Die gesetzliche Mindestvergütung dürfen sie nie unterschreiten.

Weiterbildung: Logistikmeister und Fachwirt

Der größte Gehaltssprung gelingt über eine Aufstiegsfortbildung. Zwei Wege bieten sich an:

  • Geprüfter Logistikmeister: Mit einer Ausbildung in der Logistik kannst du Teil 1 direkt beginnen, Teil 2 nach einem weiteren Jahr Praxis (§ 3 Logistikmeisterverordnung).
  • Geprüfter Fachwirt für Logistiksysteme: Zulassung als Fachkraft für Lagerlogistik mit mindestens einem Jahr Berufspraxis (§ 2 der Fortbildungsverordnung).
  • Förderung über Aufstiegs-BAföG: Lehrgangs- und Prüfungsgebühren bis 15.000 € werden zur Hälfte als Zuschuss gezahlt, bei bestandener Prüfung wird die Hälfte des Restdarlehens erlassen. In Vollzeit gibt es bis zu 1.019 € Unterhalt für Alleinstehende als Zuschuss. Details im Ratgeber zu Weiterbildung und Förderung.

So holst du beim Wechsel mehr raus

  1. Branche vor Ort prüfen. Großhandel, Spedition, Einzelhandel oder Industrie zahlen für dieselbe Arbeit unterschiedlich. Frag im Gespräch, ob der Betrieb tarifgebunden ist und welche Lohngruppe du bekommst.
  2. Eingruppierung schriftlich festhalten. „Fachkraft für Lagerlogistik, Lohngruppe …“ statt „Lagerhelfer“. Den Unterschied von rund 485 € Median solltest du nicht verschenken. Worauf du sonst achten musst, steht im Ratgeber Arbeitsvertrag prüfen.
  3. Jahresgehalt vergleichen. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Schichtzuschläge und Urlaubstage machen schnell mehrere Tausend Euro im Jahr aus.
  4. Erfahrung einbringen. Wer in einem Tarif mit Betriebszugehörigkeitsstufen neu anfängt, sollte einen Ausgleich verhandeln. Argumente liefert der Ratgeber Gehaltserhöhung fordern.
  5. Vertraulich suchen. Solange du nicht gekündigt hast, muss dein Betrieb nichts erfahren. Wie das klappt, erklärt der Ratgeber Heimlich den Job wechseln.

Du überlegst, vom Lager auf den Lkw zu wechseln? Die Zahlen dazu findest du im Ratgeber zum Berufskraftfahrer-Gehalt.

Häufige Fragen zum Gehalt als Fachkraft für Lagerlogistik

Laut Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit liegt der Median in Vollzeit bei 3.382 € brutto im Monat (Stichtag 31.12.2025). Die mittlere Hälfte verdient zwischen 2.861 € und 4.075 €. Die Werte enthalten anteiliges Weihnachts- und Urlaubsgeld.

Lagerhelfer kommen laut Entgeltatlas auf einen Median von 2.897 € brutto in Vollzeit. Mit Ausbildung als Fachkraft sind es 3.382 €, also rund 485 € mehr im Monat.

Unter 25 Jahren liegt der Median bei 2.860 €. Tariflich zahlt zum Beispiel der Groß- und Außenhandel NRW ab 01.08.2026 3.573 € im Monat für den Einstieg nach der Ausbildung. In der Spedition NRW sind es 17,07 € pro Stunde plus Weihnachts- und Urlaubsgeld.

Amtlich lässt sich das nicht trennen, weil beide in derselben Berufsgattung gezählt werden. Im Tarif entscheidet die Tätigkeit über die Lohngruppe. Als Fachlagerist kannst du die Ausbildung im dritten Jahr zur Fachkraft fortsetzen und damit leichter in höhere Gruppen und Weiterbildungen kommen.

Einen gesetzlichen Zuschlag gibt es nicht. Der Staplerschein ist aber Voraussetzung dafür, dass dich dein Arbeitgeber schriftlich mit dem Fahren beauftragen darf (§ 7 DGUV Vorschrift 68). Mehr Geld gibt es über die Eingruppierung oder eine verhandelte Zulage.

In Baden-Württemberg (3.697 € Median), im Saarland (3.596 €) und in Bayern (3.521 €). Unter den Großstädten liegen Stuttgart (4.352 €), München (4.248 €) und Hannover (3.994 €) vorn. Am wenigsten zahlt Sachsen mit 2.958 €.

Quellen

Über diesen Ratgeber

Diesen Ratgeber schreibt Josua Gösmann, Geschäftsführer der GOESMANN DIGITAL CONSULTING GmbH aus Paderborn, die 30-sek-bewerbung.de betreibt. Wir stützen die Inhalte auf Gesetzestexte und weitere öffentliche Quellen; die Quellen sind oben verlinkt. Das Datum der letzten Bearbeitung steht oben im Artikel.

Hinweis

  • Keine Rechtsberatung. Wir bieten keine Rechtsberatung an, weder hier noch in unseren Gesprächen zur Vermittlung. Dieser Ratgeber informiert nur allgemein und kann die Prüfung deines Falls durch eine Anwältin oder einen Anwalt nicht ersetzen. Arbeitsvertrag, Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarung können abweichende Regeln enthalten.
  • Aktualität. Zuletzt bearbeitet am 05.11.2026. Gesetze und Rechtsprechung können sich seitdem geändert haben. Wir überarbeiten Artikel von Zeit zu Zeit, garantieren aber nicht, dass sie aktuell, vollständig oder fehlerfrei sind.
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